Eben beim (sehr geschätztem) Stefan Niggemeier gesehn: Diskussion darüber, ob ein Magazin über Brustkrebs auch lustig sein darf/soll/kann.
In einem Kommentar wird darauf hingewiesen, dass die Zielgruppe (Für die Langsamen: Gemeint sind Brustkrebspatientinnen.) wahrscheinlich kein Problem damit hat wenn das Thema etwas lockerer angegangen wird. Woraufhin ein Mensch namens Dierk meint:
“….auch wir Männchen können Brustkrebs bekommen, womit das Zielgruppe-Argument schon mal vom Stuhl ist…”
Ja, natürlich. Weil es eine männliche Minderheit von Brustkrebspatienten gibt, ist es direkt totaler Quatsch dass dieses Magazin sich vornehmlich an betroffene Frauen richten könnte. Uhuh. Bereitet Marketingmenschen auf der ganzen Welt sicher ungemein Kopfschmerzen wenn ihr Programm sich nur an 98% der möglicherweise interessierten Bevölkerung wendet.
Zum Logo, einer laufenden Brustkrebsschleife, meint Dierk übrigens:
“Ich halte es übrigens für nicht sonderlich gelungen, ausgerechnet die AIDS-Schleife zu verwenden.”
Ist also umfassend informiert der Gute.


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